Fotografie ist für mich mehr als eine Leidenschaft – sie ist mein Herzensprojekt und ein Neuanfang.

Ich habe erst vor vier Jahren mit dem Fotografieren begonnen, kurz vor meiner ersten Reise nach Afrika. Dort, in den dichten Wäldern Ugandas, hat alles angefangen: meine Begeisterung für Wildlife, für echte Momente in der Natur und für das Festhalten von Augenblicken, die man nicht planen kann. Was als tiefe Faszination begann, lebe ich heute mit größter Hingabe aus – immer mit dem Anspruch, mich weiterzuentwickeln, dazuzulernen und meine Fotografie auf ein professionelles Niveau zu heben. Denn ganz egal, wohin mich dieser Weg noch führt: An meiner tiefen Liebe zu diesem Handwerk wird sich niemals etwas ändern.

Das Reisen ist das, was mich im Innersten wirklich erfüllt. Schon allein der Gedanke an das Unterwegs-Sein, an fremde Kulturen und unberührte Landschaften macht mich zutiefst glücklich. Ich bin schon immer viel gereist – doch oft hatte ich das Gefühl, dass meine alten Bilder nicht das zeigten, was ich wirklich gesehen und gefühlt habe. Mit der Kamera in der Hand hat sich das komplett verändert. Ich habe gelernt, meinen eigenen Stil zu entwickeln – eine lebendige Mischung aus Reise-, Natur- und Reportagefotografie, bei der ich auch leidenschaftlich das traditionelle Handwerk der Menschen dokumentiere.

Neben dieser tiefen Sehnsucht nach der Ferne schlägt mein Herz für ein ganz besonderes, lokales Projekt: die Hundefotografie im urbanen Raum von Basel und Zürich – eine Herzensberufung, die ich der Erinnerung an meinen geliebten Hund Noah verdanke. Doch egal ob Tier, Mensch oder Landschaft – mein Fokus liegt immer auf echten, ungestellten Momenten.